Mein Fachbuch
Tiergestütztes Kinderhospiz – Wenn Tiere den Tagen mehr Leben geben
Tiere können Trost schenken, Nähe ermöglichen und Momente von Lebensfreude schaffen – gerade dann, wenn Worte nicht ausreichen.
In meinem Fachbuch verbinde ich wissenschaftliche Grundlagen mit persönlichen Erfahrungen aus meiner Arbeit in der tiergestützten Hospiz- und Palliativbegleitung. Es zeigt, welche Bedeutung Tiere für lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien haben können und wie tiergestützte Intervention sinnvoll in bestehende Begleitung integriert werden kann.
Dabei stehen nicht Diagnosen oder Methoden im Mittelpunkt, sondern die kleinen Begegnungen, die oft eine große Wirkung entfalten.
In meinem Fachbuch verbinde ich wissenschaftliche Grundlagen mit persönlichen Erfahrungen aus meiner Arbeit in der tiergestützten Hospiz- und Palliativbegleitung. Es zeigt, welche Bedeutung Tiere für lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien haben können und wie tiergestützte Intervention sinnvoll in bestehende Begleitung integriert werden kann.
Dabei stehen nicht Diagnosen oder Methoden im Mittelpunkt, sondern die kleinen Begegnungen, die oft eine große Wirkung entfalten.
Wenn aus einem Lächeln neue Kraft entsteht
„Kai liegt in seinem Bett. Auch wenn seine Stimmung laut den Betreuern der Wohngruppe gerade schlecht ist, lacht Kai, sobald die TGI-Anbieterin mit ihrem Hund durch die Zimmertür kommt. Auf Kommando springt der Hund in Kais Bett und begrüßt ihn, indem er ihn mit seiner feuchten Nase am Arm oder an der Hand anstupst. Kai ist seine Freude über den tierischen Besuch deutlich anzusehen.“
Für einen Moment treten Schmerzen, Sorgen und der belastende Alltag in den Hintergrund. Die Begegnung mit dem Hund schenkt Kai Aufmerksamkeit, Freude und neue Motivation.
Für einen Moment treten Schmerzen, Sorgen und der belastende Alltag in den Hintergrund. Die Begegnung mit dem Hund schenkt Kai Aufmerksamkeit, Freude und neue Motivation.
Wenn Berührung zur Sprache wird
„Der Hund legt sich ganz nah an seinen Rücken. Kilian spürt die Wärme und die Bewegungen des Hundes. Dabei verändert der Hund immer wieder seine Position und legt seinen Kopf auf Kilians Körper. Spürt Kilian das weiche Fell an seiner Wange oder Nase, lächelt er oft.“
Manchmal braucht es keine Worte. Wärme, Nähe und achtsame Berührungen können Menschen erreichen, wenn Sprache an ihre Grenzen stößt.
Ich wünsche mir, dass Mein Buch zum Nachdenken anregt, Mut macht und zeigt, welche Möglichkeiten in der tiergestützten Intervention liegen.
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